5.12.7.6. TestMeta: ReverseConfigs / Reverse Search (automatic)

TestMeta testet auch die Funktionalität von ReverseConfig und Reverse Search (automatic) [in TestMeta Meldungen kann auch die Bezeichnung "GraphSearch" verwendet sein.]

Setzen Sie hierzu die Optionen Wertebereiche testen und Bestellnummer auf Eindeutigkeit testen.

Der Test kann auch für einzelne Projekte durchgeführt werden.

Der unter Maximale Testzeit in Minuten angegebene Wert gilt für ReverseConfigs / Reverse Search und alle anderen getesteten Prozesse zusammen.

Projekte, in denen die Bestellnummer über den Volltextsuchindex (Lucene) gefunden werden kann, sind vom Test ausgenommen. Dies betrifft folgende:

Wenn eine ReverseConfig gefunden wird, wird während des Tests für alle Projektzeilen (inkl. Wertebereichsvarianten) nach der Bestellnummer bzw. dem Typenschlüssel gesucht.

Es wird geprüft, ob das Flag VARSEARCHRESOLVEORDERNO[50] entsprechend gesetzt ist. (Evtl. den Auflösungscheck ausführen. Siehe Abschnitt 5.8.2.1.15.29, „Reverse Search – Auflösungscheck (automatisch)“.)

Schlägt eine Suche fehl, dann werden folgende Warnungen ausgegeben:

Zusätzlich wird folgende Warnung ausgegeben:

Bei Reverse Search (automatic) werden folgende Meldungen ausgegeben:

Für ReverseConfigs und Reverse Search (automatic) werden nur Warnungen ausgegeben, so dass der Test hieran nicht scheitert.



[49] Auf Projektebene steht dieser in der Projektdatei, auf Katalogebene in $CADENAS_DATA/23d-libs/<katalogname>/dir.prj. Keine GUI-Entsprechung. Manuelles Eingreifen ist nicht nötig. Wird automatisch beim Auflösungscheck gesetzt.

[50] Auf Projektebene steht dieser in der Projektdatei, auf Katalogebene in $CADENAS_DATA/23d-libs/<katalogname>/dir.prj. Keine GUI-Entsprechung. Manuelles Eingreifen ist nicht nötig.